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Josh-von-Soer Preis

akzept hat 2005 den Josh-von-Soer Preis ins Leben gerufen.Damit sollen besonders innovative, beispielhafte Leistungen der akzeptierenden Drogenarbeit ausgezeichnet und ermuntert werden.

 

Der Josh-von-Soer Preis 2016 wurde am 4.11.2016 im Rahmen des 11. Internationalen akzept Kongress vergeben. Preisträgerin ist Anette Hofmann. Die Laudatio: http://www.akzept.org/uploads1516/LaudatioAnetteHofmann2016.pdf

Zum zweiten Mal wurde der Lifetime Award für eine Lebensleistung im Interesse progressiver Drogenpolitik und -hilfe verliehen. Ausgezeichnet wurde posthum JOEP OOMEN: http://www.akzept.org/uploads1516/lifetimeLaudatioJoep16.pdf

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Der Josh-von-Soer Preis 2015 wurde am 14.09.2015 in Köln an Ana Dias de Oliveira (Projekt Lüsa) verliehen. Die Urkunde: http://www.akzept.org/uploads2013/UrkundeAna.pdf

Die Laudatio: http://www.akzept.org/uploads2013/LaudatioAnaDias15.pdf

Erstmals für 2015 wurde eine neue Auszeichnung von akzept verliehen: der Lifetime Award. Die erste Auszeichnung ging an Hubert Wimber : http://www.akzept.org/uploads2013/UrkundeHubertWimber.pdf

Die Laudatio: http://www.akzept.org/uploads2013/LifetimeAward2015.pdf

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Der Josh-von-Soer Preis 2014 wurde im Rahmen der Festveranstaltung '25 Jahre Palette e.V. - 25 Jahre Drogenpolitik‘ am 24.11.2014 verliehen an Dirk Schäffer, Deutsche AIDS-Hilfe Berlin.

Die Laudatio: pdf
Die Urkunde: pdf


Der Josh-von-Soer Preis 2015 ist ausgeschrieben: pdf


Der Josh-von-Soer Preis 2013 wurde am 11.Oktober 2013 im Rahmen des akzept Kongresses in Bielefeld an Ingeborg Schlusemann vergeben. Leider konnte sie zur Verleihung nicht anwesend sein und so entging ihr der große Beifall (unsere Benachrichtigung war zu kurzfristig).

Aus der Begründung der Jury: akzept verleiht den Preis an Ingeborg Schlusemann für jahrelange konsequente und erfolgreiche Bemühungen um dieVeresserung der Situation von Drogenabhängigen: >die grenzüberschreitende Arbeit mit AMOC/Amsterdam mit immer neuen Ideen; >ihre zielgruppenerweiterte Arbeit bei Stichting de Regenboog/Amsterdam; >ihre jahrelange Arbeit im Vorstand und als Vorsitzende von akzept e.V.


Der Josh-von-Soer Preis 2012 wurde am 25. 01. 2013 der Leipziger Initiative Drug Scouts verliehen. - Siehe dazu :http://youtu.be/PPMV4d6qrQc

Der Josh-von-Soer-Preis 2011 wurde am 12. Dezember 2012 im Rahmen der 3. Nationalen Substitutionskonferenz in Berlin an den Hamburger Arzt Rainer Ullmann verliehen.

Die Laudatio: pdf
Die Ausschreibung für 2012 finden Sie hier: pdf


Im Rahmen des Festaktes zum 20-jährigen Bestehen von akzept in Berlin wurde am 9.12. der Josh-von-Soer-Preis 2010 vergeben. Ausgezeichnet wurden Ralf Gerlach und Dr. Wolfgang Schneider für INDRO e.V.
Die Preisträger: pdf Die Laudatio: pdf


Der Josh-von-Soer-Preis 2009 wurde im Rahmen des 9.Internationalen akzept Kongresses Frankfurt am 25.09. an Dr. Harald Hans Körner, ehem. OStA beim Oberlandesgericht Frankfurt/M. verliehen.
Die Laudatio:... pdf
Dankesrede des Preisträgers:... pdf
Die zweite Preisverleihung fand im November 2008 im Rahmen des 17.Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin statt.
Preisträger war der Vorsitzende des Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit Jürgen Heimchen.
Die Laudatio: Pressemitteilung 2008


Der Preisträger im Kreis seiner Mitstreiterinnen
Zur ersten Peisverleihung 2006 siehe:
>> Josh-von-Soer Preis 2006

Astrid Leicht

 

Der Namesgeber Dr. Josh van Soer Clemm von Hohenberg , 1941 – 2000
wurde wegen seines beispielhaften Engagements für eine humane Drogenpolitik
als Namensgeber des akzept-Preises gewählt.
Als sich Mitte der 80er Jahre durch die Ausbreitung des HIV Virus die Lebenssituation
drogenabhängiger Menschen dramatisch zuspitzte, setzte er sich gegen anfänglichen
Widerstand von Politik und Fachwelt für die Substitutionsbehandlung ein und baute in
Kooperation mit niedergelassenen Ärzten ein psycho-soziales Betreuungsangebot auf.
Diesen Einsatz führte er als Gründer des Hamburger Projekts Palette e.V. 1989 weiter.
Auch der Aufbau des ersten Hilfeangebotes für drogenabhängige Eltern und ihre Kinder
ging neben zahlreichen weiteren Aktionen auf seine Initiative zurück.
Es gelang ihm immer wieder, Bündnispartner und Unterstützer in den verschiedensten
gesellschaftlichen Gruppen, Politik und Kultur zu finden.
Beispielhaft für Öffentlichkeitswirksamkeit akzeptierender Drogenarbeit war auch sein
schlussendlicher Erfolg, eine Hamburger Strasse nach der Mit-Entdeckerin der Methadon- Dauerbehandlung, Marie Nyswander zu benennen.
Seine zutiefst humane, von Sympatie, Achtung und Toleranz getragene Haltung gegenüber der Minderheit der Konsumenten illegaler Drogen ermöglichte es ihm seine Bemühungen um diese gesellschaftliche Gruppe mit immer neuen Ideen hartnäckig und zielgerichtet zu verfolgen.

Berlin, 17.Mai 2008
akzept Vorstand

 


Christine Kluge Haberkorn
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