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| Willkommen
bei akzept e.V.
Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit
und humane Drogenpolitik
gegündet 1990 in Bremen. Akzeptierende Drogenabeit setzen
wir* um auf der methodisch-praktischen Ebene, auf der normativen
und auf der poltischen Ebene.
Politische Ziele sind
• Wahrung und Schutz der Würde der DrogenkonsumentInnen
• Veränderung der Drogenpolitik
• Entkriminalisierung des Drogenkonsums
• Entwicklung von Modellen zur Legalisierung
• Umfassende Forschung
Praktische Ziele sind
• Ziele Mehrdimensionales Verständnis von Drogenkonsum
und Abhängigkeit
• Klientenorientierte Hilfen
• Schutz vor gesundheitlichen und sozialen Schäden:
‚harm-reduction‘
• Überlebenshilfe
• Teilhabe
• Förderung von Selbsthilfepotentialen
*Rund 200 Mitglieder von akzept, 65 Einrichtungen und Projekte
sowie 135 Einzelmitglieder (PaktikerInnen, WissenschaftlerInnen,
MedizinerInnen, Betroffene und Elternselbsthilfe) aus Deutschland
und Nachbarländern.
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| Aktuelles |
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Weiterentwicklung
der Substitutionsbehandlung
Abgleich § 5 BtMVV
- mit
§ 43 Arzneimittelgesetz (AMG)
- Richtlinien der Bundesärztekammer zur Durchführung
der substitutionsgestützten Behandlung
Opiatabhängiger
- Richtlinien über die Bewertung ärztlicher Untersuchungs-
und Behandlungsmethoden gemäß § 135
Abs. 1 Sozialgesetzbuch V vom 28. Oktober 2002,
Nr. 2 der Anlage A „Anerkannte Untersuchungsund
Behandlungsmethoden“ der BUB-Richtlinien
Gutachten im Auftrag von akzept e.V.
erstellt von Prof. Dr. Dorothea Rzepka
Bielefeld, März 2008
mehr siehe ..........pdf |
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Adhoc-Mitteilung
der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vom 25.02.2008:
DIAMORPHINBEHANDLUNG WEITERHIN MÖGLICH
Vorwürfe der Grünen sind falsch
Berlin - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing,
stellt angesichts der aktuellen Vorwürfe klar: "Die
Diamorphinbehandlung kann in den bestehenden Ambulanzen in Bonn,
Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln und München
unverändert fortgeführt werden.
mehr siehe ..........aktuelles
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PRESSEMITTEILUNG Ein
gesundheitspolitisches Armutszeugnis
Maßlose
Enttäuschung über das schrittweise AUS der Heroinbehandlung
Berlin, 23 Februar 2008
Mit der Einstellung der Bundesförderung für jene Städte
die an der Modellstudie zur Heroin-gestützten Behandlung
teilnehmen sowie der bundespolitischen Tatenlosigkeit wird die
Chance für eine moderne zukunftsorientierte Drogenpolitik
vertan, so Prof. Dr. Heino Stöver, Vorsitzender des Bundesverbandes
für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik,
akzept e.V.
mehr siehe ..........aktuelles |
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Aktuelle
INDRO-Stellungnahme zur Cannabisdiskussion in der Bundesrepublik
Deutschland -Cannabis: Gefahr für die Jugend? Eine drogenpolitische
Reform ist überfällig!
© Wolfgang Schneider.............pdf |
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Es kommt Bewegung in die Substitutionsbehandlung
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Der - Referentenentwurf - zur Einundzwanzigsten Verordnung
zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften
(Einundzwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung
- 21. BtMÄndV) sieht Erweiterungen bei der Konsiliarregelung
und den Regelungen für die Mitgabe des Substitutes vor.
akzept begrüsst diese Regelungen, hat aber im Interesse
der Praxisnähe gemeinsam mit der DGS weitergehende Vorschläge
dazu gemacht.
Keineswegs begrüsst wird von akzept die Aufnahme von
salvia divinorum in die Anlage 1 der Verordnung.
Siehe dazu die Pressseerklärung: .... pdf |
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Expertengespräch
‚Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung Berlin
14.02.2007: Die Printversion der Dokumentation ist
jetzt lieferbar (gegen Portokosten) : akzeptbuero@yahoo.de,
buero@akzept.org
Das
pdf finden Sie hier: |
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